Studentische Arbeiten

Auf dieser Seite werden aktuelle Angebote für SEPs, Bachelorarbeiten, Diplomarbeiten, Masterarbeiten und Tätigkeiten für studentische Hilfskräfte angeboten. Unabhängig von den hier aufgelisteten Themen bietet es sich aber auch an, direkt am Lehrstuhl bezüglich entsprechender Arbeiten anzufragen. In der Regel sind die zu vergebenden Arbeiten eng mit den Forschungsgebieten des Lehrstuhls verknüpft, die Sie über folgenden Link einsehen können.
Über aktuelle Themen und mögliche Aufgabenfelder können Sie sich auch in der wöchentlich stattfindenden AG Datenbankforschung informieren.
Im Sekretariat bei Frau Kollmann erhalten Sie ein Merkblatt zur Vergabe einer Diplomarbeit / Bachelorarbeit / Masterarbeit an unserem Lehrstuhl.

Studentische Mitarbeiter

Studentische/r Mitarbeiter/in im eSOA Projekt

Für das eSOA-Projekt werden studentische MitarbeiterInnen gesucht. Aufgabe ist die Implementierung einer intuitiven Entwicklungsumgebung für eingebettete Netze. Unterstützt werden soll die Überwachung von Netzwerken, die Visualisierung von Messdaten, die Entwicklung von Dienstkomponenten und die Verschaltung von Dienstkomponenten zu größeren Anwendungen. Umfang und genaues Themengebiet können individuell vereinbart werden. Die Beschäftigung als studentischer Mitarbeiter bietet die Möglichkeit, den Lehrstuhl kennenzulernen und interessante Themengebiete für spätere Praktika, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten zu finden.
Programmiersprachen
Java
Projektseite
eSOA
Ansprechpartner
Andreas Scholz ( )

October 22nd 2011: Job offer in the project WissGrid

In the project WissGrid we are looking for a student to support us with test runs in a distributed environment. The work is done in the context of Long-term storage for research data. Here jobs for format validation, at the moment JHOVE-jobs, of scientific data with specific format like FITS are submitted to a grid system via GridWay. Up to now the data is provided centrally, but this is going to be changed. Help in designing a concept how to deal with distributed data and then distributing the data and testing the concept is also part of the job.
Experience required
Unix, distributed systems, parallel programming
Experience desirable
Grid computing, esp. Globus, data base systems
Duration
2 months to begin with; prolongation possible
Contact
Please send your application with all relevant details to Dr. Angelika Reiser, ( )

Studentische/r Mitarbeiter/in im HiSbase Projekt

Im Rahmen des HiSbase-Projekts werden studentische MitarbeiterInnen gesucht. Zu den Aufgaben gehören die Einarbeitung in das bestehende System, die Entwicklung und Implementierung neuer Komponenten, sowie die Code-Wartung und Fehlerbeseitigung. Die Beschäftigung als studentischer Mitarbeiter bietet die Möglichkeit, den Lehrstuhl kennenzulernen und interessante Themengebiete für spätere Praktika, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten zu finden.
Programmiersprachen
Java, SQL
Projektseite
HiSbase

Für weitere Stellen bitte direkt am Lehrstuhl nachfragen.

SEPs und Bachelorarbeiten

Weitere Arbeiten im HiSbase Projekt

Im Rahmen des HiSbase-Projekts gibt es zusätzliche Arbeiten, die besonders für StudentInnen interessant sind, die sich für P2P Systemen und Datenbanken begeistern können. Dazu zählen unter anderem:
Programmiersprachen
Java, SQL
Projektseite
HiSbase
Ansprechpartner
Jessica Müller ( )

Arbeiten im Bereich Synergie-basiertes Scheduling

Synergie-basiertes Scheduling beschäftigt sich mit dem Erkennen synergetischer Eigenschaften von Anfragen durch Monitoring und der Vorhersage von Synergien aus bereits gewonnenem Wissen. Im Rahmen dieser Arbeit sollen am Lehrstuhl entwickelte Ansätze für das Synergie-basierte Scheduling auf verschiedenen Datenbanken und Benchmarks evaluiert werden.

Was Sie mitbringen sollten:

Ansprechpartner
Martina Albutiu ( )

Für weitere Arbeiten bitte direkt am Lehrstuhl nachfragen (Einige Diplom/Masterarbeiten können auch als Bachelorarbeiten bearbeitet werden).

Diplomarbeiten und Masterarbeiten

Juli 2011: Bachelor- oder Masterarbeit Im Rahmen des Projektes WissGrid - Grid für die Wissenschaft sind mehrere Abschlussarbeiten zu vergeben.

WissGrid, bündelt die heterogenen Anforderungen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen (z.B. Bibliotheken, Astrophysik, Medizin) und entwickelt so konzeptionelle Grundlagen für die nachhaltige Nutzung der Grid-Infrastruktur, welche im Rahmen des Projektes D-Grid aufgebaut wurde. Für wohldefinierte Teilbereiche werden diese Konzepte auch durch IT-Lösungen umgesetzt. Ein wichtiger Teil der Anforderungen ist die Erstellung und Umsetzung eines Konzeptes zur Langzeitarchivierung der im Grid genutzten digitalen Forschungsdaten. Hierbei werden folgende Ziele verfolgt: In diesem Zusammenhang sind mehrere Themengebiete interessant. Sie sollten Neugier auf interdisziplinäre Arbeit mitbringen, notwendige Vorkenntnisse können im Laufe der Arbeit erworben werden. Interessante Vorarbeiten finden Sie hier, insbesondere das Dokument LZA-Dienste: Diensteframework (erweiterte Spezifikation) ist hier interessant.

Die Themen im Einzelnen:

1. Analyse des Parallelisierungspotentials von Diensten für große Datenmengen
Bei den in der Langzeitarchivierung anstehenden Diensten ist das Parallelisierungspotential nicht klar. Was sind typische Datenmengen und -formate? Welche zeitlichen Anforderungen gibt es? Liegen die Daten schon verteilt vor? Gibt es Randbedingungen, die die Parallelisierungsmöglichkeiten einschränken? Neben diesen allgemeinen Überlegungen sollen folgende konkreten Aspekte erledigt werden:
a. Auswahl und Implementierung eines konkreten Dienstes (z.B. Formatkonvertierung) und Parallelisierung nach WissGrid (Diensteframework)-Vorgaben
b. Vergleiche (z.B. Performance, Benutzerkomfort) mit anderen Techniken wie Eucalyptus oder Hadoop

2. Data Co-Allocation & Scheduling
In verteilten Umgebungen, z.B. im Grid oder in Clustern, muss man sicher stellen, dass die für eine Programmausführung notwendigen Ressourcen und Daten im erforderlichen Umfang, zur rechten Zeit und auf den richtigen Rechnerknoten zur Verfügung stehen. Hierfür benötigt man Reservierungen, die in den Scheduler einzubinden sind. In der Arbeit sollen die aktuellen Konzepte für co-allocation, speziell auch im Hinblick auf Daten, zusammengestellt und ihre Anwendbarkeit für die Langzeitarchivierung in WissGrid untersucht werden. Neben diesen allgemeinen Überlegungen sollen folgende konkreten Aspekte erledigt werden:
a. Analyse und Definition möglicher Erweiterungen für existierende Scheduler, z.B. GridWay
b. Analyse und Definition notwendiger Erweiterungen f¨r die Einbindung ins WissGrid Diensteframework

3. Service Registry im WissGrid Diensteframework
Die verfügbaren Langzeitarchivierungsdienste sollen langfristig in einem Katalog abgespeichert werden und für die Nutzer durch Suchkriterien auffindbar sein. Hierbei spielen auch Sicherheitsaspekte eine Rolle, um das Vertrauen der Nutzer in die Dienste zu stärken. Die Architektur hierfür sollte so offen ausgelegt werden, dass die vom Partnerprojekt WisNetGrid - Networks of Knowledge in the Grid geplante Service Registry an das WissGrid Diensteframework angedockt werden kann. Bei der Erstellung des Konzeptes sind insbesondere folgende konkreten Aspekte genau auszuführen und prototypisch zu implementieren:
a. Auswahl/Ansteuerung der Dienste
b. Verbindung zu WisNetGrid

Ansprechpartnerin
Angelika Reiser ( )
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Master oder Diplomarbeit in Kooperation mit HP Labs

Wir bieten Diplomarbeiten / Masterarbeiten im Rahmen eines Projekts mit HP Labs Bristol an. Die aktuell angebotenen Themen finden Sie hier.

Das Projekt wird in Kooperation mit HP Labs in Bristol durchgeführt und es ist vorgesehen, dass die Diplomarbeiten in Bristol, England durchgeführt werden. Für den Studenten bietet die Arbeit viele Vorteile:

Was Sie mitbringen sollten:

Projektseite
HPL Internships
Ansprechpartner
Sebastian Hagen ( )
Martina Albutiu ( )

Arbeiten im Bereich RFID Data Warehousing

Radio Frequency Identification (RFID) entwickelt sich zu einem wichtigen Werkzeug bei der Überprüfung und Auswertung von Wertschöpfungsketten. Als Nachfolger des klassischen Barcodes lassen sich mit RFID-Transponder versehene Artikel auch ohne Sichtverbindung zum Leser erfassen. Die Erfassung der Wege, die die einzelnen Produkte durchlaufen führt zur Ansammlung riesiger Datenmengen. Die Herausforderung besteht darin, die Daten so abzuspeichern, dass keine Informationen über die Pfade verloren gehen, die Datenmenge aber möglichst effizient abzuspeichern, damit eine effiziente und zeitnahe Auswertung ("Real-World Awareness") auf diesen Daten möglich ist.

Ein in der Betriebswirtschaft üblicher Verlauf für Produkte ist "baumartig". Das heißt, ein Produkt wird in einer Fabrik hergestellt und wird über Zentral- und Zwischenlager zum Endkunden gebracht. Üblicherweise reisen Produkte nicht allein sondern in Gruppen, die von Station zu Station kleiner werden. So werden große Mengen eines Produkts von der Fabrik auf Zentrallager verteilt. Von dort gehen sie an weitere Zwischenlager, bevor sie den Endkunden (bzw. die Geschäfte) erreichen.

Für dieses Szenario wurde am Lehrstuhl ein System entworfen und prototypisch implementiert, das die Baumeigenschaft zur effizienten Speicherung der Daten ausnutzt. Aktuelle Daten werden in Caches vorgehalten und in regelmäßigen Abständen in ein Data Warehouse propagiert. Im Data Warehouse werden kontinuierlich und inkrementell die Wege, die eine Menge von Artikeln zurückgelegt hat, aktualisiert und den einzelnen Artikeln zugeordnet. Für einen ersten Prototypen wurden hierbei einige vereinfachende Annahmen getroffen.

Die Aufgabenstellung für diese Diplom-/Masterarbeit besteht nun darin, ausgehend von dem bisherigen Modell ein Datenmodell zu entwickeln, das einen allgemeineren Fall unterstützt. So ist ein "Post"-Szenario denkbar, bei dem Briefe von verteilten Briefkästen eingesammelt und an ein zentrale Vertriebsstation gesendet werden. Von dort werden die Sendungen dann aufgeteilt und an andere Vertriebsstationen geschickt, von wo aus sie dann an die Empfänger gehen. Das entwickelte Datenmodell zum Speichern dieser Pfade soll dann prototypisch implementiert und evaluiert werden.

Die Arbeit findet am Lehrstuhl in Kooperation mit SAP statt. Vorausgesetzt sind gute Kenntnisse in Java, sowie ein Gespühr für objektorientierten und relationalen Entwurf. Teile der Implementierung erfolgen als Stored Procedure im Data Warehouse. Zum Einsatz kommt hier Oracle mit seiner Programmiersprache PL/SQL.

Was Sie mitbringen sollten:

Ansprechpartner
Veneta Dobreva ( )

Arbeiten im Bereich Sensor/Aktor Netzwerke

In Zusammenarbeit mit Siemens Corporate Technology werden an den Lehrstühlen Informatik III (Datenbanken) und Informatik VI (Echtzeitsysteme und Robotik) neue Konzepte zur Datenverarbeitung und Administrierung von Sensor/Aktor Netzwerken untersucht. Sensor/Aktor Netze bestehen aus einer Vielzahl Kleinstcomputer die kabelgebunden oder drahtlos miteinander agieren um Mess- oder Regelungsaufgaben wahrzunehmen.

Für ein konkretes Beispiel im Bereich der Heimautomatisierung sind studentische Arbeiten (BA, SEP, DA, MA) in folgenden Bereichen zu vergeben:

Was Sie mitbringen sollten:

Ansprechpartner
Andreas Scholz ( )

Für weitere Arbeiten bitte direkt am Lehrstuhl nachfragen.