Fakultät für Informatik TU München - Fakultät für Informatik
Lehrstuhl III: Datenbanksysteme
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Übung zur Vorlesung Grundlagen: Datenbanken im Wintersemester 2008/2009

Kontakt: Martina Albutiu
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Termine und allgemeine Hinweise


Aktuelle Hinweise zu Raum- und Terminänderungen

Termine
Vorlesung Mi. 10:00 - 12:00 MI HS 1 und Fr. 16:00 - 18:00 MI HS 1

An den folgenden Terminen findet auf Grund von Überschneidungen mit der Veranstaltung "Rechnungslegung nach Handels- und Steuerrecht" keine Vorlesung statt:
  • 31.10.2008
  • 05.12.2008
  • 19.12.2008
  • 16.01.2009
  • 06.02.2009
Tutorübungen Es werden die folgenden Tutorübungsgruppen für max. jeweils 35 Übungsteilnehmer angeboten:

Gruppe 1 Mo., 10:15-11:45 Raum 02.13.010
Gruppe 2 Mo., 10:15-11:45 Raum 00.13.036
Gruppe 3 Mi., 08:30-10:00 Raum 02.09.014
Gruppe 4 Mi., 12:15-13:45 Raum 02.09.014
Gruppe 5 Mi., 14:15-15:45 Raum 02.09.014
Gruppe 6 Mi., 16:15-17:45 Raum 02.09.014
Gruppe 7 Mi., 18:15-19:45 Raum 02.09.014
Gruppe 8 Mi., 12:15-13:45 Raum 03.09.014
Gruppe 9 Mi., 14:00-15:30 Raum 01.07.014
Gruppe 11 Fr., 10:15-11:45 Raum 02.09.014
Gruppe 12 Fr., 12:15-13:45 Raum 02.09.014
Gruppe 13 Fr., 14:15-15:45 Raum 02.09.014
Gruppe 14 Fr., 10:15-11:45 Raum 00.13.036
Gruppe 16 Di., 11:15-12:45 Raum 00.08.059
Gruppe 17 Di., 13:15-14:45 Raum 00.08.059
Gruppe 19 Mo., 10:00-11:30 Raum 00.13.054

Bitte beachten Sie den Punkt Organisatorisches bezüglich der Anmeldung zu den Übungen!

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Fragen / Tutoring Mi 13:00 - 14:00 und Fr 15:00 - 16:00 im Raum 02.11.041 bei Frau Martina Albutiu (Fragen, die per E-Mail geklärt werden können, bitte an ).

Die regelmäßige Teilnahme an den Übungen und Bearbeitung von Übungsblättern wird für das erfolgreiche Bestehen der Klausur für Informatik-Studierende dringend empfohlen.
Jede/r Hörer/in sollte die Übungen selbständig bearbeiten und auch in der Lage sein, die eigenständig erarbeiteten Lösungsansätze in den Übungen vorzustellen.
Eine Abgabe und Korrektur bearbeiteter Übungsblätter erfolgt nicht. Jedoch werden die in den Übungen vorgestellten Lösungsansätze im Rahmen eines Bonusverfahrens bewertet.

Es wird folgendes Bonusverfahren in den Tutorübungsgruppen angeboten:

Organisatorisches

Organisatorische Fragen
Übungsbeginn Die Übungen beginnen in der zweiten Vorlesungswoche.
Übungszyklus Die Übungen werden wöchentlich gehalten.
Übungsblätter Jede Woche werden in den Vorlesungen (jeweils mittwochs) neue Übungsblätter herausgegeben, welche in der jeweils darauf folgenden Woche besprochen werden. Die Übungsblätter sind auch auf dieser Seite verfügbar. Musterlösungen zu den Übungen werden nach den jeweiligen Übungsterminen auf dieser Seite verfügbar gemacht.
Anmeldung zu den Übungen Für die Teilnahme an den Tutorübungsgruppen (und damit am Bonusprogramm) ist eine Anmeldung erforderlich. Dies ist über die Grundstudiumsseiten der Fakultät für Informatik möglich.

Voraussetzung:
Um sich für eine Übungsgruppe anmelden zu können, benötigen Sie ein Zertifikat, das eine Authentifizierung auf den Grundstudiumsseiten ermöglicht. Informatikstudenten erhalten ihr Zertifikat bei der Rechnerbetriebsgruppe. Auch sollten Sie die Root-Zertifikate der RBG installieren. Sollten Sie noch nicht über ein Benutzertifikat verfügen, so können Sie dies bei der RBG beantragen (auch für Nicht-Informatikstudenten möglich). Alternativ können Sie sich auch ein Zertifikat auf https://grundstudium.in.tum.de/zertifikat ausstellen lassen.

Anmeldezeitraum:
Eine Anmeldung zur Übung ist von Freitag, den 10.10.08 bis Freitag, den 17.10.08 möglich.

Klausur

Allgemeine Informationen
Zulassung und Scheine
  • Das Bestehen der Klausur ist Voraussetzung für den Schein.
  • Die Übungen stellen keine Zulassungsvoraussetzung für eine Teilnahme an der Klausur dar. Es wird das oben beschriebene Bonusverfahren angewendet.
Durchführung
  • Jede/r Klausurteilnehmer/in muss zur Klausur einen gültigen Personalausweis/Reisepass UND einen gültigen Studentenausweis mitbringen. Eine Immatrikulationsbescheinigung reicht NICHT! aus.
  • Die Klausur umfasst den Stoff aus Vorlesung und Übung.
  • Es sind keine Hilfsmittel wie Vorlesungs- oder Übungsunterlagen zugelassen.
  • Nicht erlaubt sind insbesondere Mobiltelefone, Taschenrechner, Notebooks oder ähnliche Hilfsmittel.
  • Die Prüfungsdauer beträgt 120 min.
  • Prüfungspapier wird gestellt.
  • Nicht zu verwenden sind rote oder grüne Stifte oder Bleistifte.
  • Die Besetzung des Prüfungsraumes erfolgt per Zufall, d.h. Plätze werden für jeden Teilnehmer ausgelost.
  • Sie erhalten mit den Klausurunterlagen einen Briefumschlag. Damit wir Ihnen das Klausurergebnis per Brief zukommen lassen können, sollten Sie den Briefumschlag bitte wie in diesem Beispiel dargestellt beschriften. (Auf der Webseite der Deutschen Post finden sich auch nützliche Hinweise zur richtigen Adressierung von Briefumschlägen.)
Anmeldung Die Anmeldung zur Klausur erfolgt ausschließlich über das TUMonline-Portal. Beachten Sie bitte unbedingt die Anmeldefristen und die Informationen zur Anmeldung für die verschiedenen Studiengänge auf den Webseiten des Prüfungsamtes. .-->
Rücktritt Gemäß der geltenden Regelungen an der Fakultät ist grundsätzlich ein Rücktritt von der Anmeldung zur Klausur ohne Angabe von Gründen bis spätestens einen Tag vor dem Klausurtermin möglich.

Bitte beachten:
  • Merkblatt des Prüfungsausschusses der Fakultät für Informatik zur Prüfungsanmeldung.
  • Merkblatt der TUM zum Prüfungsrücktritt.
Vorbereitung Zur Vorbereitung auf die Klausur werden die regelmäßige Teilnahme an den Übungen und die Bearbeitung der Übungsblätter empfohlen.
Ergebnisse und Notenbekanntgabe Die Ergebnisse der Klausur werden zum einen per Brief an Sie übermittelt und zum anderen über das TUMonline-Portal bekannt gegeben.

Finalklausur
Termin Die Klausur findet statt
  • am Freitag, den 6. Februar 2009
  • von 17:30 bis 19:30 Uhr.
Raumhinweis Die Klausur findet in den Räumen MI HS 1, MW 1801 und MW 2001 statt.
  • Teilnehmer, deren Nachname mit A-G (jeweils inklusive) beginnt, schreiben in MI HS 1
  • Teilnehmer, deren Nachname mit H-L (jeweils inklusive) beginnt, schreiben in MW 1801
  • Teilnehmer, deren Nachname mit M-Z (jeweils inklusive) beginnt, schreiben in MW 2001
  • Klausureinsicht Am Montag, den 16. März 2009 zwischen 9:00 und 11:00 Uhr besteht die Möglichkeit zur Klausureinsicht im Raum 02.09.014 MI.

    Falls Sie Ihre Klausur einsehen möchten, melden Sie sich bitte bis spätestens Montag, den 9. März 2009 per Mail an dazu an.
    Sie erhalten dann bis zum 13. März 2009 eine Benachrichtigung, zu welcher Zeit Sie Ihre Klausur einsehen können.
    Um sicherzustellen, dass Sie ungestört Ihre Bewertung durchsehen können, bitten wir Sie, nur genau zu den in der Benachrichtigungsmail angegebenen Zeiten zur Klausureinsicht zu kommen.

    Nachholklausur
    Termin Die Klausur findet statt
    • am Donnerstag, den 9. April 2009
    • von 14:30 bis 16:30 Uhr.
    Raumhinweis Die Klausur findet in den Räumen MI HS 1 und MW 2001 statt. Es ist folgende Raumeinteilung vorgesehen:
    • Teilnehmer, deren Nachname mit A-L (jeweils inklusive) beginnt, schreiben in MI HS 1
    • Teilnehmer, deren Nachname mit M-Z (jeweils inklusive) beginnt, schreiben in MW 2001
    Klausureinsicht Am Donnerstag, den 30. April 2009 zwischen 16:00 und 17:00 Uhr besteht die Möglichkeit zur Klausureinsicht in Raum 02.09.014 MI.
    Falls Sie Ihre Klausur einsehen möchten, melden Sie sich bitte bis spätestens Montag, den 27. April 2009 per Mail an dazu an.
    Sie erhalten dann bis zum 28. April 2009 eine Benachrichtigung, zu welcher Zeit Sie Ihre Klausur einsehen können.
    Um sicherzustellen, dass Sie ungestört Ihre Bewertung durchsehen können, bitten wir Sie, nur genau zu den in der Benachrichtigungsmail angegebenen Zeiten zur Klausureinsicht zu kommen.
    Repetitorien Vom 23.03. bis zum 01.04.2009 werden Repetitorien angeboten. Informationen hierzu sowie die Anmeldung finden sich auf den Seiten des Didaktiklehrstuhls.

    Tools

    Tools zum Testen Ihrer Lösungen
    SQL-Schnittstelle Ihre SQL-Statements für die Übungsaufgaben können Sie unter dieser Webschnittstelle testen. Sie können zwar Tabellen anlegen, aber nicht löschen und auch keine Einträge löschen. Geben Sie deshalb keine vertraulichen Daten ein!
    Database Normalizer Mittels des Tools Database Normalizer von Elmar Jürgens können Sie Relationen-Definitionen auf die Einhaltung von Normalformen hin überprüfen, bzw. normalisierte Darstellungen erzeugen lassen.

    Übungsblätter

    Blatt Nr. Lösungen Besprechung
    Blatt 1 [pdf] Lösung 1 [pdf] 43. Kalenderwoche (20.10.-24.10.08)
    Blatt 2 [pdf] Lösung 2 [pdf] 44. Kalenderwoche (27.10.-31.10.08)
    Blatt 3 [pdf] Lösung 3 [pdf] 45. Kalenderwoche (03.11.-07.11.08)
    Blatt 4 [pdf] Lösung 4 [pdf] 46. Kalenderwoche (10.11.-14.11.08)
    Blatt 5 [pdf] Lösung 5 [pdf] 47. Kalenderwoche (17.11.-21.11.08)
    Blatt 6 [pdf] Lösung 6 [pdf] 48. Kalenderwoche (24.11.-28.11.08)
    Blatt 7 [pdf] Lösung 7 [pdf], JDBC-Beispielklasse [.java] 49. Kalenderwoche (01.12.-05.12.08)
    Blatt 8 [pdf] Lösung 8 [pdf] 50. Kalenderwoche (08.12.-12.12.08)
    Blatt 9 [pdf] Lösung 9 [pdf] 51. Kalenderwoche (15.12.-19.12.08)
    Blatt 10 [pdf] Lösung 10 [pdf] 52./2. Kalenderwoche (22.12.-09.01.09)
    Blatt 11 [pdf] Lösung 11 [pdf] 3. Kalenderwoche (12.01.-16.01.09)
    Blatt 12 [pdf] Lösung 12 [pdf] 4. Kalenderwoche (19.01.-23.01.09)
    Blatt 13 [pdf] Lösung 13 [pdf] 5. Kalenderwoche (26.01.-30.01.09)
    Blatt 14 [pdf] Lösung 14 [pdf] 6. Kalenderwoche (02.02.-06.02.09)

    Beispielausprägung der Fussball-WM 2006

    Folgende SQL-Skripten können Sie verwenden, um (einen Ausschnitt der) Ausprägung der Fussball-WM 2006 zu erstellen. Vielen Dank an Tobias Scholl, der diese bereitgestellt hat! Die Skripten funktionieren mit Microsoft SQL Server 2005 (Datumsangaben sind für deutsche und englische Locales verfügbar). Fügen Sie die Daten am Besten in der angegebenen Reihenfolge ein. Alternativ können Sie auch (wenn Sie z.B. ein anderes Datenbanksystem verwenden) die Datensätze per Import von csv-Dateien zu Ihrer Ausprägung hinzufügen.

    Beispielausprägung für das Oktoberfest

    Folgende SQL-Skripten können Sie verwenden, um eine Ausprägung für das Oktoberfest zu erstellen. Die Skripten funktionieren mit IBM DB2 und sind dieselben, die auch für die Webschnittstelle verwendet wurden.

    Erweiterte Beispielausprägung für die Universität

    Folgendes SQL-Skript können Sie verwenden, um die Relationen StudentenGF und ProfessorenF mit Ausprägung zu erzeugen.
    Lehrstuhl für Datenbanksysteme
    Letzte Änderung: 20.04.2009 um 12:45:19